Kleine, menschliche Begegnungen am Grenzzaun.
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Auf beiden Seiten des Grenzzauns hatten Menschen beruflich zu tun und so kam es zwangsläufig zu Begegnungen.
Erste Begegnungen, Grenzkontakte, Grenzzaun
Kleine, menschliche Begegnungen am Grenzzaun.
Erste Begegnungen, Grenzkontakte, Grenzzaun
Viele wussten nicht, dass das Gebiet der DDR deutlich vor dem Grenzzaun anfing. Das führte immer wieder zu bösen Überraschungen.
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Die Großmutter hatte eine Schwester im Sperrgebiet.
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Nicht nur für einen Grenzvermesser, sondern für alle, die an dieser Grenze arbeiteten, galt: Die Menschen sollten einander nicht kennenlernen. Ein Austausch über diese unmenschliche Grenze hätte zur Rebellion führen können, so zumindest die Befürchtung der DDR-Funktionäre. Deshalb wurden diejenigen, die im Sperrgebiet wohnten, immer nur entfernt von ihrer Heimat eingesetzt.
Grenzzaun
Damit begann eine schwere Zeit für Tettenborn und Mackenrode: Familien wurden getrennt und auch Liebespaare.
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Oft war er entlang der Grenze unterwegs, um Besuchern die Grenzbefestigung zu zeigen. Dabei sah er immer wieder auch Soldaten der Grenztruppen – mit einem von ihnen hat er später das Grenzlandmuseum in Tettenborn aufgebaut.
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Westkontakte waren für die Grenztruppen der DDR streng verboten.
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Zu DDR-Zeiten fanden Verwandtschaftsbesuche noch regelmäßig statt…”
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