...denn natürlich gab es den Schießbefehl!
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...denn natürlich gab es den Schießbefehl!
Familie, Grenzkontrolle, Militär, Schießbefehl
Es war schwer, mit der Verwandtschaft im Sperrgebiet in Kontakt zu bleiben. Man durfte sich ja nur in anderen Orten, wie zum Beispiel Nordhausen, treffen.
Familie, Sperrgebiet
Die Menschen dort waren eigentlich doppelt eingesperrt…
Repressionen, Sperrgebiet
Natürlich waren alle neugierig und so fuhr auch er nach der Grenzöffnung ins Sperrgebiet und schaute sich in dem anderen Deutschland um.
Grenzöffnung
Hier beschreibt er die erste Zeit nach der Wende. Die Menschen aus dem Osten schienen es wohl noch früher mitbekommen zu haben…
Erste Begegnungen, Grenzöffnung
In der neunten Klasse gab es eine zweiwöchige vormilitärische Ausbildung. Die Jugendlichen kamen mit Uniform und Holzgewehr in ein Camp.
Alltag (DDR), DDR-Ideologie, Militär
“Gestört hat mich die Grenze eigentlich nicht, nur die Grenzkontrollen waren sehr anstrengend…”
Alltag (BRD), Grenzkontrolle, Ostreisen
Das Leben in der Sperrzone war streng bewacht und Besuch konnte man nur mit guten Beziehungen empfangen.
Alltag (DDR), Biografien, Familie, Grenzkontrolle, Repressionen, Sperrgebiet
In Zorge aufgewachsen, wurde er später für zehn Jahre Zoll-Kommissar.
Biografien, Grenzkontrolle
Eine Selbstschussanlage funktioniert wie eine Schrotflinte. Einmal löste sich ein Schuss…
Biografien, Grenzkontrolle
Was passierte bei Grenzalarm?
DDR-Ideologie, Flucht, Grenzkontrolle, Schießbefehl, Sperrgebiet
In der DDR bekamen Rentner problemlos eine Reiseerlaubnis in den Westen. Wenn die dort blieben, entlastete das die Rentenkasse. Bei Berufstätigen wurden die Genehmigungen deutlich zögerlicher erteilt. So konnten die Schäfers den todkranken Schwiegervater nicht noch einmal sehen.
Alltag (DDR), Beerdigungen, Familie
Bekannte wechselten die Straßenseite, denn mit Westdeutschen wollte niemand etwas zu tun haben.
Alltag (BRD), Biografien, Familie
Irgendwann spielte Frau Schlicht mit dem Gedanken abzuhauen…
Biografien, Familie, Flucht
Die DDR hatte einen 5-Kilometer-Streifen entlang der Grenze zum Sperrgebiet erklärt. Der Zugang wurde streng kontrolliert. Dadurch wurde eine Flucht extrem erschwert. Nur die Anwohner hatten einen Passierschein, um den grenznahmen Bereich betreten zu dürfen. Für Besucher, wie Günter Gundlachs Verlobte Marlies, war es schwer, eine solche Erlaubnis zu bekommen. Diese Passierscheine waren auch immer nur für einen gewissen Zeitraum gültig.
Alltag (DDR), Grenzkontrolle, Repressionen, Sperrgebiet